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Förderprogramme

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Verschiedene Förderprogramme der EU und der Bundesrepublik Deutschland unterstützen die Produktentwicklung und die Entwicklung von Märkten in anderen Ländern, die für die Zukunft von SubCtech unerlässlich sind.

WTSH

Messeförderungen: Ocean Business (09.-11.04.2019, Southampton, UK), Oceanology Connect 2020 (01.-04.12.2020, digital), Ocean Business (06.-08.07.2021, Southampton, UK) und Oceanology International ( 15.-17.03.2022, London, UK), Ocean Business (18.-20.04.2023, Southampton, UK)

EU-gefördertes Forschungsprojekt: EUMARIN

Die SubCtech GmbH beteiligt sich als Projektpartner am Forschungsprojekt „EUMARIN“, das im Rahmen des Landesprogramms Wirtschaft 2021–2027 aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert wird.

Das Projekt verfolgt das Ziel, innovative Technologien für die submarine Energieversorgung und Energieumwandlung zu entwickeln. Im Fokus stehen leistungsstarke, kompakte und hocheffiziente Energiesysteme, die auch unter den anspruchsvollen mechanischen und betrieblichen Bedingungen maritimer Anwendungen zuverlässig arbeiten. Die entwickelten Lösungen leisten einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung moderner Unterwassertechnologien für Forschung, Offshore-Anwendungen sowie maritime Sicherheits- und Infrastrukturprojekte.

Gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Landesprogramms Wirtschaft 2021–2027.

Das Programm für die Wirtschaft der Zukunft finanziert die Entwicklung des neuen Systems zur Überwachung der Wasserqualität.

Für den Zeitraum 2007 – 2013 umfasst das Programm für die Wirtschaft der Zukunft rund 704 Mio. EURO für Wirtschaft und regionale Förderung in Schleswig-Holstein, davon rd. 374 Mio. EURO aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), rd. 208 Mio. EURO aus der Vereinbarung zwischen Bund und Ländern „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstrukturen“ (GRW) und ergänzenden staatlichen Mitteln in Höhe von rd. 122 Mio. EURO

Gefördert von der Europäischen Union, dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Schleswig Holstein

Die zu diesen Ergebnissen führenden Forschungsarbeiten wurden aus Mitteln des Siebten Rahmenprogramms der Europäischen Union finanziert, das von REA – Research Executive Agency, RP7 / 2007 – 2013 im Rahmen der Finanzhilfevereinbarung Nr. 606199 und Finanzhilfevereinbarung Nr. 614155